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Dieses Jahr stand der Tag ganz im Zeichen der Hochbegabung. OStRin Claudia Lehmann-Schmidtkunz, die schon seit einigen Jahren die Begabtenförderung an der Schule koordiniert, informierte die Kollegen und Kolleginnen über eine Reihe von Zusatzangeboten, die es für besonders begabte Schüler und Schülerinnen oberpfalz-, bayern- und bundesweit gibt und an denen bereits seit Jahren regelmäßig Jugendliche des JMF teilnehmen: Wettbewerbe wie „Jugend forscht“, Zusatzangebote in Seminarform für Jugendliche aller Gymnasien, z.B. am Albertus Magnus Gymnasium in Regensburg, oder auch mehrtägige Kongresse wie die des „Excellence Netzwerks von Schulen mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung“ (MINT- EC), zu dem das JMF seit diesem Jahr gehört.

Für die anschließende, von OStRin Katharina von Eisenhart Rothe organisierte, schulinterne Lehrerfortbildung waren zwei Kolleginnen und eine Schülergruppe vom sächsischen Landesgymnasium für Begabtenförderung St. Afra in Meißen angereist. In einem Impulsvortrag wurde das Kollegium durch die dortige Schulpsychologin, Frau Brit Reimann-Bernhardt, über die psychologischen Zusammenhänge beim Underachievement informiert. Darunter versteht man das Phänomen, dass manche Kinder zwar über hohe Intelligenz verfügen, diese jedoch nicht in Schulleistung umsetzen können. In zwei 30-minütigen Workshops, die von Schülerinnen und Ehemaligen aus St. Afra sowie von einer begleitenden Lehrkraft, Frau Maria Degwitz, und der Schulpsychologin geleitet wurden, konnten die Kollegen und Kolleginnen des JMF einzelne Aspekte der Arbeit mit Hochbegabten sowohl theoretisch als auch in praktischer Umsetzung kennen lernen.

Das Interesse des Kollegiums an der Veranstaltung war groß und ihrem Ende folgten engagierte und lebhafte Diskussionen der Lehrkräfte im Hause.


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