Teilnahme am Wettbewerb Schüler experimentieren/Jugend forscht

 

„Spring“ lautete das Motto des diesjährigen Jugend forscht Wettbewerbs und gemeint war damit wohl der geistige Sprung in Unbekanntes, Neues und Interessantes.
Insgesamt sieben Projektgruppen aus den Fachgebieten Biologie, Geo-und Raumwissenschaften und Technik wagten diesen Sprung und gingen ins Rennen um die besten Platzierungen und besonderen Auszeichnungen.

 

Viktoria und Simon Köppel (Klasse 6 und 9) untersuchten den Bakterienbefall bei Spülschwämmen. Sie testeten dazu verschiedene Typen von Schwämmen, Spülmitteln und Lagerunsarten der Schwämme. Die Geschwister erreichten mit ihrer Arbeit den Regionalsieg in der Kategorie Schüler experimentieren Biologie und qualifizierten sich für den Landeswettbewerb Bayern in Dingolfin, bei dem sie mit einem Sonderpreis der BMW Holding ausgezeichnet wurden.

Nina Schmitt, Fabian Demel und Max Deml (alle Q12) starteten im Fachbereich Technik mit ihrem Projekt "Roombots", für das sie drei Roboter für das passgenaue Verlegen eines Parkettbodens programmierten und bauten.

Emma und Maya Zlamal (Klasse 5 und 7) und Victoria Graf (Klasse 7) beteiligten sich mit einem Projekt, das darauf ausgelegt war, die Weihnachtsstimmung mit ihren herrlichen Düften und einem prächtigen Weihnachtsbaum möglichst lange zu erhalten. Ihre Ergebnisse belohnte die Jury mit einem dritten Platz im Fachbereich Biologie.

Dass man im eigenen Garten immer wieder Neues entdecken kann, bewies das Projekt von Alina Schmitten (Klasse 5). Sie untersuchte die unterschiedliche Verbreitung der schwarz-gelben Schnirkelschnecken in ihrem Garten. Von der Jury wurde Alina mit dem Sonderpreis im Fachbereich Biologie, Altersstufe Schüler experimentieren ausgezeichnet, einem Jahresabo für das Heft "Geolino".

Katrin Zwicknagl, Judith Sippel und Nadja Brey (alle 9a) wollten anhand von Geweihproben untersuchen, wie hoch die Schadstoffbelastung in den Wäldern unserer Region ist.

Dazu eigneten sie sich Wissen an, das weit über ihre Jahrgangsstufe hinausging. Die Jury vergab für diese Arbeit den dritten Platz in der Alterklasse Jugend forscht im Fachbereich Biologie. Und die drei konnten auch noch einen zweiten Preis einheimsen. Sie gewannen den Sonderpreis für den schönsten Stand.

Katarina Haberzettl, Bastian Dörk und Leon Aschenbrenner (Klasse 5) stellten sich die Frage, warum Äpfel braun werden und wie man das verhindern kann. Für ihr Projekt wurde ihnen der Sonderpreis des Lions Club zugesprochen.

Ebenfalls einen Sonderpreis des Lions Clubs erhielten Eva Reichel, Anna Arnold und Eileen Ernst, die das "Schulklima" untersucht hatten. Die drei führten schon seit Wochen Messungen zum CO2-Gehalt in den Klassen- und Fachräumen der Schule durch.