Wahlkurs: Jugend Forscht

Im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fördert das bundesweite Jugend Forscht Projekt Talente, gibt Ihnen Anreiz selbst Forscher zu werden und belohnt bei jährlichen Wettbewerben das Interesse an MINT-Fächern.
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Wahlkurs: Pentagon am JMF

Zu unseren Aufgaben zählt:
  • Homepageverwaltung
  • Verwaltung der IT-Infrastruktur
  • technische Unterstützung und Instandhaltung der gesamten Schule
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  • In MZ am 27.02.2017 veröffentlicht

    Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums kehren mit vielen Preisen vom Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ aus Neumarkt zurück.
    Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ startete am 18.2.2016 der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Neumarkt. Mit dabei waren 22 junge Forschertalente, Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums, die zum Teil schon seit einem Jahr mit viel Lust am Experimentieren ihre Projekte erarbeitet hatten. So untersuchten Paul Steiner, Moritz Schmid und Dominik Maurer (Klasse 5), wie man Kaffeesatz sinnvoll verwenden kann. Eliana Bauer, Lucia Gründing und Zoe Schmalzbauer (Klasse 5) züchteten Kristalle. Klara Schulze und Rosalie Notz (Klasse 8) bauten ein etwas anderes Galileithermometer und Lena Gahn und Lena Rüger (Klasse 5) beschäftigten sich mit der Physik des Kosmetikspiegels. Mit etwas Lampenfieber, aber mit großem Spaß und sicherem Fachwissen wurden die Ergebnisse der Fachjury und dem Publikum präsentiert. 


    Dass sich die Arbeit und das Engagement, auch der betreuenden Lehrer und nicht zuletzt der Forschereltern, gelohnt haben, zeigte sich bei der Preisverleihung am Freitag. So gewannen Ella Dams und Katja Mattenschlager (Klasse 7) in der Sparte „Schüler experimentieren“ mit ihrem Biologieprojekt zum Energiesparen durch Nutzung der Keimungswärme verschiedener Samenarten. Ebenfalls den Regionalsieg der Oberpfalz und damit die Einladung zur Teilnahme am Landeswettbewerb erhielten Sandra Krogner und Michael Eibl (Q12) mit der Isolierung der Inhaltsstoffe der Springkrautblüten und Identifizierung über Gaschromatographie. Ein Dank geht hier an das Labor Kneissler in Burglengenfeld, in dem die Extrakte mit den Blütenstoffen gaschromatographisch untersucht wurden. In der mit 14 Arbeiten größten Konkurrenz traten Luciana Schmidkunz, Luzie Duschinger und Maria Frieser (Klasse 6) an. Mit ihren Untersuchungen zum Schutz der Augen bei einer Sonnenfinsternis gewannen sie den zweiten Platz im Fachgebiet Physik. Den dritten Platz in Chemie belegten Tina Moosburger und Lili Espàk (Klasse 6) mit der Herstellung von Parfüm. An Christian Strobl, Constantin Berger und Arthur Fleischauer (Q12) mit der Energieradstation ecoBiking gingen der Sonderpreis Erneuerbare Energien und der Sonderpreis des Landkreises Neumarkt, der für den Stand mit der meisten Interaktion vergeben wird.
    Der schönste Preis wurde am Ende an die gesamte Forschermannschaft des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums verliehen. Die Betreuungslehrer OStRin Birgit Amann, OStRin Claudia Lehmann-Schmidkunz und OStR Marcus Geh freuten sich gemeinsam mit der Schulleiterin StDin Dr. Beate Panzer über den mit 1000 Euro dotierten „Jugend forscht Schulpreis“.
    Schon auf der Rückfahrt überlegten müde, aber glückliche junge Wissenschaftler, woran sie im kommenden Jahr forschen könnten.

    Johann-Michael-Fischer-Gymnasium gewinnt Jugend- forscht-Schulpreis 2016

    Als Würdigung seines besonderen Engagements ist das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld mit dem Jugend-forscht-Schulpreis ausgezeichnet worden.

     

    Bild (von links nach rechts):

    Ingo Dobbert (geschäftsführender Gesellschafter von CTS Gruppen- und Studienreisen), Schulleiterin OStDin Dr. Beate Panzer, Dr. Nico Kock (Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht)

    Auch der Nachwuchs des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums ist bei Jugend forscht erfolgreich

    Am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“, der Juniorensparte des Bundeswettbewerbes Jugend forscht, erreichten Katja Mattenschlager und Ella Dams aus der 7. Jahrgangsstufe des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums Burglengenfeld  in der Sparte Biologie den dritten Platz.

    Mit ihrem Projekt „Untersuchung und Nutzung der Wärmeentwicklung bei der Samenkeimung“  konnten die beiden eine Methode finden, mit der man die die bei der Keimung von Bohnensamen frei werdende Wärme zur Keimung von Samenarten nutzt, die eigentlich  höhere Temperaturen dafür benötigen. Durch ihre eigene Konstruktion eines Schichtbeetes, in dem die Samen auf Wattelagen keimen, konnten schon bei  relativ niedrigen Temperaturen die ersten kleinen Pflänzchen zum Sprießen gebracht werden. Interessant könnte diese Erkenntnis ganz allgemein für die Anlage der Keimungsbeete in Gewächshäusern oder für  die Anzucht von Jungpflanzen durch Hobbygärtner sein.

    Ihre gelungene Präsentation wurde durch einen sehr anschaulich und dekorativ gestalteten Präsentationsstand bereichert, für den die beiden Jungsforscherinnen sogar einen Sonderpreis erhielten.