Strategie der Stiftung Jugend forscht e. V.

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb hat die Stiftung Jugend forscht e. V. eine Strategie für die kommenden Jahre formuliert, die vier übergeordnete Ziele umfasst:

1. Jugend forscht fördert mit dem Wettbewerb und weiteren gezielten Maßnahmen MINT-Talente.

2. Jugend forscht gibt Impulse zur Weiterentwicklung der MINT-Talentförderung.

3. Jugend forscht pflegt und erweitert sein Netzwerk. 

4. Jugend forscht befördert aktiv die positive Wahrnehmung von MINT.

 

Quelle: jugend-forscht.de

Beiträge Jugend Forscht

Gewinner bei Jugend forscht

In MZ am 27.02.2017 veröffentlicht

Jugend Forscht - Schulpreis

Johann-Michael-Fischer-Gymnasium gewinnt Jugend- forscht-Schulpreis 2016

Als Würdigung seines besonderen Engagements ist das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld mit dem Jugend-forscht-Schulpreis ausgezeichnet worden.

 

Bild (von links nach rechts):

Ingo Dobbert (geschäftsführender Gesellschafter von CTS Gruppen- und Studienreisen), Schulleiterin OStDin Dr. Beate Panzer, Dr. Nico Kock (Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht)

Jugend forscht in Neumarkt

Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums kehren mit vielen Preisen vom Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ aus Neumarkt zurück.
Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ startete am 18.2.2016 der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Neumarkt. Mit dabei waren 22 junge Forschertalente, Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums, die zum Teil schon seit einem Jahr mit viel Lust am Experimentieren ihre Projekte erarbeitet hatten. So untersuchten Paul Steiner, Moritz Schmid und Dominik Maurer (Klasse 5), wie man Kaffeesatz sinnvoll verwenden kann. Eliana Bauer, Lucia Gründing und Zoe Schmalzbauer (Klasse 5) züchteten Kristalle. Klara Schulze und Rosalie Notz (Klasse 8) bauten ein etwas anderes Galileithermometer und Lena Gahn und Lena Rüger (Klasse 5) beschäftigten sich mit der Physik des Kosmetikspiegels. Mit etwas Lampenfieber, aber mit großem Spaß und sicherem Fachwissen wurden die Ergebnisse der Fachjury und dem Publikum präsentiert. 


Dass sich die Arbeit und das Engagement, auch der betreuenden Lehrer und nicht zuletzt der Forschereltern, gelohnt haben, zeigte sich bei der Preisverleihung am Freitag. So gewannen Ella Dams und Katja Mattenschlager (Klasse 7) in der Sparte „Schüler experimentieren“ mit ihrem Biologieprojekt zum Energiesparen durch Nutzung der Keimungswärme verschiedener Samenarten. Ebenfalls den Regionalsieg der Oberpfalz und damit die Einladung zur Teilnahme am Landeswettbewerb erhielten Sandra Krogner und Michael Eibl (Q12) mit der Isolierung der Inhaltsstoffe der Springkrautblüten und Identifizierung über Gaschromatographie. Ein Dank geht hier an das Labor Kneissler in Burglengenfeld, in dem die Extrakte mit den Blütenstoffen gaschromatographisch untersucht wurden. In der mit 14 Arbeiten größten Konkurrenz traten Luciana Schmidkunz, Luzie Duschinger und Maria Frieser (Klasse 6) an. Mit ihren Untersuchungen zum Schutz der Augen bei einer Sonnenfinsternis gewannen sie den zweiten Platz im Fachgebiet Physik. Den dritten Platz in Chemie belegten Tina Moosburger und Lili Espàk (Klasse 6) mit der Herstellung von Parfüm. An Christian Strobl, Constantin Berger und Arthur Fleischauer (Q12) mit der Energieradstation ecoBiking gingen der Sonderpreis Erneuerbare Energien und der Sonderpreis des Landkreises Neumarkt, der für den Stand mit der meisten Interaktion vergeben wird.
Der schönste Preis wurde am Ende an die gesamte Forschermannschaft des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums verliehen. Die Betreuungslehrer OStRin Birgit Amann, OStRin Claudia Lehmann-Schmidkunz und OStR Marcus Geh freuten sich gemeinsam mit der Schulleiterin StDin Dr. Beate Panzer über den mit 1000 Euro dotierten „Jugend forscht Schulpreis“.
Schon auf der Rückfahrt überlegten müde, aber glückliche junge Wissenschaftler, woran sie im kommenden Jahr forschen könnten.

Jugend forscht erfolgreich

Auch der Nachwuchs des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums ist bei Jugend forscht erfolgreich

Am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“, der Juniorensparte des Bundeswettbewerbes Jugend forscht, erreichten Katja Mattenschlager und Ella Dams aus der 7. Jahrgangsstufe des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums Burglengenfeld  in der Sparte Biologie den dritten Platz.

Mit ihrem Projekt „Untersuchung und Nutzung der Wärmeentwicklung bei der Samenkeimung“  konnten die beiden eine Methode finden, mit der man die die bei der Keimung von Bohnensamen frei werdende Wärme zur Keimung von Samenarten nutzt, die eigentlich  höhere Temperaturen dafür benötigen. Durch ihre eigene Konstruktion eines Schichtbeetes, in dem die Samen auf Wattelagen keimen, konnten schon bei  relativ niedrigen Temperaturen die ersten kleinen Pflänzchen zum Sprießen gebracht werden. Interessant könnte diese Erkenntnis ganz allgemein für die Anlage der Keimungsbeete in Gewächshäusern oder für  die Anzucht von Jungpflanzen durch Hobbygärtner sein.

Ihre gelungene Präsentation wurde durch einen sehr anschaulich und dekorativ gestalteten Präsentationsstand bereichert, für den die beiden Jungsforscherinnen sogar einen Sonderpreis erhielten.

Jugend forscht - Springkraut bringt Auszeichnung

 Landessieger 

Manchmal kommt der Erfolg ganz unverhofft. Sandra Krogner (18) und Michael Eibl (18) vom Johann- Michael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld hatten eigentlich nur überlegt, wofür man das überall als Unkraut wuchernde Springkraut nutzen könnte. Vielleicht könnte man das Öl aus den Blüten extrahieren und für die Parfümindustrie verwenden, dachten sich die zwei. Mit Hilfe des Labors Kneißler in Burglengenfeld destillierten sie erst das Öl und untersuchten es dann, um herauszufinden, woraus es genau bestand. Dabei erlebten sie eine Überraschung: Sie fanden Lidocain, einen Stoff, der in der Pharmaindustrie schon länger als Betäubungsmittel eingesetzt wird. Es könnte sogar sein, dass die zwei damit die ersten sind, die diesen Stoff in der Natur überhaupt nachgewiesen haben. In München wurden sie gestern für ihre Entdeckung mit dem ersten Platz im Landeswettbewerb Jugend forscht ausgezeichnet.

JuFo 2. Platz 2016

Jugend forscht 2016 mit sieben Auszeichnungen

Erfolgreich geforscht

Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums kehren mit vielen Preisen vom Regionalwettbewerb Jugend forscht aus Neumarkt zurück

Einmal im Jahr treffen sich junge Forschertalente aus der gesamten Oberpfalz in Neumarkt. Am vergangenen Donnerstag war es wieder soweit und unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ startete der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Neumarkt. Mit dabei waren 22 Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums, die zum Teil schon seit einem Jahr mit viel Lust am Experimentieren ihre Projekte erarbeitet haben. So untersuchten Paul Steiner, Moritz Schmid und Dominik Maurer (Klasse 5), wie man Kaffeesatz sinnvoll verwenden kann, Eliana Bauer, Lucia Gründing und Zoe Schmalzbauer (Klasse 5) züchteten Kristalle. Klara Schulze und Rosalie Notz (Klasse 8) bauten ein etwas anderes Galileithermometer und Lena Gahn und Lena Rüger (Klasse 5) beschäftigten sich mit der Physik des Kosmetikspiegels. Mit etwas Aufregung, aber viel Spaß und Fachwissen wurden die Ergebnisse der Fachjury und dem Publikum präsentiert.

 Jufo 2016

Dass sich die viele Arbeit und das Engagement, auch der betreuenden Lehrer und nicht zuletzt der Forschereltern, gelohnt haben, zeigte sich bei der Preisverleihung am Freitag. So gewannen Ella Dams und Katja Mattenschlager (Klasse 7) in der Sparte Schüler experimentieren mit ihrem Biologieprojekt zum Energiesparen durch Nutzung der Keimungswärme verschiedener Samenarten. Ebenfalls den Regionalsieg und damit die Einladung zur Teilnahme am Landeswettbewerb erhielten Sandra Krogner und Michael Eibl (Q12) mit der Isolierung der Inhaltsstoffe der Springkrautblüten und Identifizierung über Gaschromatographie. Ein Dank geht hier an das Labor Kneissler in Burglengenfeld, in dem die Extrakte mit den Blütenstoffen gaschromatographisch untersucht wurden. In der mit 14 Arbeiten größten Konkurrenz traten Luciana Schmidkunz, Luzie Duschinger und Maria Frieser (Klasse 6) an. Mit ihren Untersuchungen zum Schutz der Augen bei einer Sonnenfinsternis gewannen sie den zweiten Platz im Fachgebiet Physik. Den dritten Platz in Chemie belegten Tina Moosburger und Lili Espàk (Klasse 6) mit der Herstellung von Parfüm. An Christian Strobl, Constantin Berger und Arthur Fleischauer (Q12) mit der Energieradstation ecoBiking gingen der Sonderpreis Erneuerbare Energien und der Sonderpreis des Landkreises Neumarkt, der für den Stand mit der meisten Interaktion vergeben wird.

Der schönste Preis wurde am Ende in die gesamte Forschermannschaft des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums verliehen. Die Betreuungslehrer OStRin Birgit Amann, OStRin Claudia Lehmann-Schmidkunz und OStR Marcus Geh freuten sich gemeinsam mit der Schulleiterin StDin Dr. Beate Panzer über den mit 1000 Euro dotierten Jugend forscht Schulpreis.

Und so überlegten müde, aber glückliche junge Wissenschaftler schon auf der Rückfahrt, woran sie im kommenden Jahr forschen könnten.

Jugend forscht - Regionalsieger und 8 Auszeichnungen

 In MZ am 28.02.2014 veröffentlicht.

Jugend forscht - Daniel Maar und Simon Geh

 In MZ am 05.03.2012 veröffentlicht.