Kunst-Austellung des JMF-Gymnasiums

 

Ausstellung

 

 Bereits im dritten Jahr infolge veranstaltete die Fachschaft Kunst des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums zusammen mit der Asklepios-Klinik eine gemeinsame Ausstellung von JMF-Schüler-Werken im Foyer des Burglengenfelder Krankenhauses.
Die Oberstufen-Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasiums überraschten die Kunstinteressierten mit Hybriden aus gemalten Bildern und räumlichen Objekten, zum Teil auch mit dreidimensionalen Objekt-Bildern. „Wir wiederholen uns nicht gerne“, betonte Oberstudienrat Udo Schuller vom JMF-Gymnasium bei der Vernissage. „Wir wollen immer wieder neue Experimente wagen.“ Ziel sei es gewesen, so Schuller, die Bildwirkung jeweils durch hervortretende Elemente zu steigern. Es obliege nun dem Betrachter der Werke, ihre Qualitäten richtig zu erkennen, zu würdigen und ihren Witz zu ergründen. „Also: Vollenden Sie!“, forderte der Kunstlehrer die Vernissage-Besucher auf. Schulleiterin Dr. Beate Panzer merkte an, dass die Arbeiten durchaus auch einen kleinen Beitrag zur Gesundung der Patienten leisten könnten. Märchen, die einigen Werken als Inspiration dienten, gäben  zum Beispiel Anlass, sich an seine Kindheit zu erinnern und daraus Kraft zu schöpfen. Auch der 2. Bürgermeister Bernhard Krebs stellte die positive Wirkung der Bilder auf kranke Menschen bei seiner Rede in den Vordergrund. „Sie spenden Trost“, sagte er. Felix Rauschek, Geschäftsführer der Asklepios-Klinik, fand es passend und  beeindruckend, die Ausstellungsstücke an einem Bauzaun anzubringen, was der aktuellen Situation ander Klinik gerecht werde. Die „Vernetzung“ von Schule und Krankenhaus spiegelte sich auch in dem gemeinsamen Musikensemble (Dr. Riedhammerund Dr. Quamar, Angelika Doserund Schüler) wieder, das die Vernissage musikalisch umrahmte.


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