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Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld.

Wenn Sie zum ersten Mal hier sind oder etwas Bestimmtes suchen, können Sie auch die Suchfunktion oben rechs nutzen.

Ein Klick auf das Bild rechts führt Sie zum JMF-Schulfilm.

 

Überblick über die aktuellen Mitteilungen:

  • Erasmus+ in Burglengenfeld: Europa und die Welt zu Gast am JMF (mehr...)
  • JMF-Schülerinnen backten für die deutsch-französische Freundschaft (mehr...)
  • Bayernwerk spendet Bienen-Schaukasten zum 10. Geburtstag (mehr...)
  • Erfolgreiche Teilnahme mit drei Schülerfilmen des JMF-Gymnasiums am 19. Oberpfälzer Jugendfilmfestival und Auszeichnung mit einem Preis! (mehr...)
  • Begabtenseminar 2025 (mehr...)
  • JMF Gymnasium Burglengenfeld als Vorreiter in Peerarbeit (mehr...)
  • Besuch der Buchhandlung am Rathaus (mehr...)
  • #Erasmusdays 2025 - Werte leben und die Zukunft bereichern – und das Erasmusteam des JMF mittendrin. (mehr...)
  • Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld mit Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet (mehr...)
  • Austausch mit Polen am JMF - Geschichte erleben, Gemeinschaft stärken, Freundschaften knüpfen (mehr...)


Erasmus+ in Burglengenfeld: Europa und die Welt zu Gast am JMF

Das Erasmus-Team des Johann-Michael-Fischer Gymnasium Burglengenfeld erwartet zum wiederholten Mal Gäste der langjährigen Partnerschulen aus Italien, Dänemark und den Niederlanden zur gemeinsamen Arbeit an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.

Bereits zum dritten Mal wird das mehrfach preisgekrönte Erasmus-Team des JMF Gastgeber sein und in der ersten Woche im Dezember werden über 60 Schülerinnen und Schüler gemeinsam im Sinne der Nachhaltigkeit arbeiten. Erst vor kurzem konnten die Jugendlichen sehen, wie Ihr Engagement unmittelbare Auswirkung auf den Lebensalltag anderer Menschen hat. Das Team des Hand-Projects schickte Photos aus Tansania, wo die fünf Handprothesen, die beim letzten Treffen in Burglengenfeld entstanden waren, an einst schwerverletze Frauen und Männer übergeben und angepasst wurden. Dieses Mal werden sogar 15 Prothesen hergestellt und die beiden verantwortlichen Lehrkräfte, Petra Lehner und Ralph Conrad, sind sehr stolz, mit dem Labor Kneißler und Heidelberg Materials (Zement und Beton) wieder drei großzügige Sponsoren zur Finanzierung gefunden zu haben. Die Projektgruppe wird funktionsfähige Prothesen anfertigen, die für Alltag und Beruf unverzichtbar sind. Sie geben den Menschen wieder die Möglichkeit zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und sind Hilfsmittel in allen Lebenslagen. Zu den Funktionsprothesen gibt es zusätzlich kosmetische Prothesen, die optisch die fehlende Hand ersetzen.

R. Conrad [Schuljahr 2025/26]

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JMF-Schülerinnen backten für die deutsch-französische Freundschaft

Burglengenfeld hat eine französische Partnerstadt: Pithiviers. In Pithiviers, das etwa 70 Kilometer südlich von Paris liegt, gibt es einen Kuchen, der Namen der Stadt trägt: Pithiviers. 25 Französischschülerinnen der 9. und 10. Jahrgangsstufe des JMF-Gymnasiums Burglengenfeld haben diesen Kuchen in der Variante „Pithiviers fondant“ gebacken. Verkauft wurde der Kuchen neben französischem Wein und Bildern von Aktionen des Partnerschaftsvereins während des Weihnachtsmarkts in Burglengenfeld am Stand des Fördervereins der Städtepartnerschaft. Das Rezept hatte der Vereinsvorsitzende Ernst Singer von einem Konditor aus Pithiviers bekommen.

Die Schülerinnen hoffen mit dieser Aktion auf die beinahe 50-jährige Partnerschaft zwischen Burglengenfeld und Pithiviers aufmerksam gemacht zu haben. Im Moment arbeiten sie an verschiedenen weiteren Projekten mit demselben Ziel: Bei Gleichaltrigen in Burglengenfeld und Pithiviers Interesse an der Städtepartnerschaft und an der deutsch-französischen Freundschaft überhaupt zu wecken. Ein Gemeinschaftsgefühl zwischen den beiden Ländern im Herzen Europas entsteht nicht im Schulbuch, sondern in der persönlichen Begegnung, das steht für die Schülerinnen des JMF fest. Daher hoffen sie, dass in Pithiviers ausreichend Gastfamilien gefunden werden, die es ihnen ermöglichen, bei der Fahrt des Städtepartnerschaftsvereins im Mai kommenden Jahres dabei zu sein und Frankreich endlich „richtig“ kennenzulernen.

S. Paul [Schuljahr 2025/26]

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Bayernwerk spendet Bienen-Schaukasten zum 10. Geburtstag

Die Bayernwerk AG unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Imkern am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld. Matthias Löhlein, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung, Digitalisierung & Nachhaltigkeit, überreichte einen Bienen-Schaukasten an Studiendirektor Ralph Conrad, Mitarbeiter der Schulleitung, und Lehrerin Birgit Amann, die die AG Imkern betreut.

Matthias Löhlein sagte, das Burglengenfelder Gymnasium und das Bayernwerk teilten das Engagement für Klima-, Umwelt- und Naturschutz sowie Energieeffizienz. Die Schule setze immer wieder neue Projekte in diesem Themenbereich auf und sei dafür bereits dreimal mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz ausgezeichnet worden, den die Bayernwerk Netz GmbH zusammen mit der Regierung der Oberpfalz verleiht.

Nun habe man gehört, dass die AG Imkern am Gymnasium in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert. „Wir haben auch gehört, dass sich die Imkerinnen und Imker der Schule über einen Bienen-Schaukasten freuen würden“, sagte Christopher Reith, Referent für Nachhaltigkeit beim Bayernwerk und selbst Imker. In so einem Schaukasten können Kinder und Jugendliche die Bienen bei ihrer Arbeit beobachten, ohne sie zu stören. „Man lernt also viel über die Abläufe in einem Bienenstock, ohne dass die Gefahr besteht, gestochen zu werden“, so Matthias Löhlein.

Ralph Conrad und Birgit Amann dankten den Bayernwerk-Vertretern für die Unterstützung, ebenso Michael Schöberl, dem Vorsitzenden des Imkerverein Burglengenfeld-Maxhütte-Haidhof. Und dann ging’s schnell rein ins Fachsimpeln. Denn auch bei dem Energieversorgungsunternehmen gibt es fast 40 Imkerinnen und Imker, die ihre Bienenvölker an Standorten in ganz Bayern betreuen. Zum Geschenk an die Schule gehörten daher auch 30 Gläser Bayernwerk-Honig. „Ich bin schon gespannt, ob er geschmacklich mit eurem Schulhonig mithalten kann“, sagte Löhlein.


Matthias Löhlein (4. v. li.) und Christopher Reith (2.v.li.) vom Bayernwerk überreichten der AG Imkern des Gymnasiums einen neuen Bienen-Schaukasten. Darüber freuten sich Betreuungslehrkraft Birgit Amann (li.) und Ralph Conrad (4.v.re.), Mitarbeiter der Schulleitung. [Foto: Michael Hitzek]

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Erfolgreiche Teilnahme mit drei Schülerfilmen des JMF-Gymnasiums am 19. Oberpfälzer Jugendfilmfestival und Auszeichnung mit einem Preis!

Da das Jugendfilmfestival der Oberpfalz nur alle zwei Jahre stattfindet, war es zum Sommer 2025 endlich soweit, dass die beiden Kunstlehrer Udo und Andrea Schuller des JMF-Gymnasiums wieder die neuesten Kurzfilme der Schuljahre 2023/24 und 2024/25 ihrer kreativen Filmgruppen einreichen konnten. Umso größer war die Freude, dass die Schule mit 3 Filmen (jeweils einer aus der Unter-, Mittel- und Oberstufe) für das Jugendfilmfestival vertreten war und somit auch in einer engeren Wettbewerbsauswahl stand. Thematisch wagten sich die JMF-Filmemacher an mysteriöse Ereignisse, gruselige Horrorthematik und fiktive traumhafte Visionen.

Die Spannung war spürbar, als am 22.11.2025 in Neumarkt auf der großen Kinoleinwand des Cineplex die drei Schülerkurzfilme „Awake“, „Horror-Hütte“ und „Fiebertraum(a)“ in einem vollen Kinosaal mit lauter interessierten jungen Filmemachern, stolzen Eltern, aber auch im Beisein so mancher Medienprofis aufgeführt wurden. Die Vielfalt der visuell und technisch hochanspruchsvollen inspirierenden Filme, die an diesem Filmfestival präsentiert wurden, verdeutlicht umso mehr, dass es eine Ehre für das JMF-Gymnasium war, aktiv auf der öffentlichen Leinwand und bei dem Wettbewerb dabei gewesen zu sein.

Umso größer war die Begeisterung unserer JMF-Schüler, dass in der Alterskategorie 12-16 Jahre letztendlich auch die ehemalige JMF-Klasse 6d als Sieger geehrt wurde. (Der Film war bereits 2024 bei Crossmedia prämiert worden.) Die Jury lobte in der Laudatio die Einzigartigkeit des Kurzfilms, „…der nur so vor Kreativität sprüht. Die gestalterische Vielfalt, sowie die kollektive Energie…“ des Films, der im Deutsch- und Kunstunterricht fächerübergreifend gemeinsam in intensiver Teamarbeit von 6 Schülergruppen mit 29 Schülern entwickelt und laut Jury mit „…spürbare[m] Teamgeist…“ umgesetzt wurde, „…zeigen eindrucksvoll, was Filmemachen ausmacht.“

Die Schule erhält für zukünftige Filmprojekte einen Geldpreis; darüber hinaus ist der Kurzfilm zur nächsten Runde des landesweiten Wettbewerbs „Bayerisches Kinder & Jugend Filmfestival“ im Juli 2026 in Augsburg nominiert worden.

A. & U. Schuller [Schuljahr 2025/26]

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Begabtenseminar 2025

Bereits zum zehnten Mal trafen sich besonders begabte Jugendliche unterschiedlicher Schularten am Johann-Michael-Fischer Gymnasium Burglengenfeld. Dieses Mal stand neben einem Bionik-Praktikum ein Knigge-Kurs sowie ein digitales Bewerbertraining und ein Vortrag des renommierten Historikers Prof. Dr. Volker Depkat auf dem hochkarätigen Programm.

Der kommissarische Schulleiter Frank Lochbihler begrüßte die 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Burglengenfeld, Nabburg und Regenstauf in der Bibliothek und bedankte sich bei den Organisatorinnen Petra Lehner, Franziska Richter und Anna Kappel, die für den Tag verantwortlich zeichneten. In zwei Schienen erlebten die teilnehmenden Jugendlichen einen abwechslungsreichen Tag. Die Initiative Junge Forscher war extra aus Würzburg ans Johann-Michael-Fischer-Gymnasium gereist. Eingebettet in ihr Exit-Game „Hilferuf aus dem ewigen Eis!“ erwarteten die Schülerinnen und Schüler spannende Team-Challenges und Experimente rund um Energie, Bionik und Leichtbau.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „English Enrichment and life skills“-Schiene nahmen an einem digitalen Bewerbungstraining teil, das von Expertinnen und Experten des Amerikahauses per Videokonferenz durchgeführt wurde. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in professionelle Bewerbungsprozesse und konnten ihre eigenen Unterlagen gezielt verbessern. Nach einer kurzen Pause folgte ein fachwissenschaftlicher Höhepunkt: Ein Vortrag des renommierten Historikers Prof. Dr. Volker Depkat widmete sich der „Krise der amerikanischen Demokratie seit 1975“. In der anschließenden Diskussion nutzten viele die Gelegenheit, ihre vorbereiteten Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen. Die lebhaften Beiträge zeigten das große Interesse der Jugendlichen an politischen und historischen Themen. Den Nachmittag gestaltete Gabriele Bücherl aus Cham mit einem Business-Knigge-Kurs und bot damit Einblick in das richtige Verhalten bei Geschäftsterminen, Stehempfängen und am gedeckten Tisch. Der Tag bot damit eine ausgewogene Mischung aus praxisorientierter Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungen, vertiefter wissenschaftlicher Auseinandersetzung und praktischem Experimentieren und war damit ein bereicherndes Erlebnis für die teilnehmenden Jugendlichen aus der Region.

A. Kappl, P. Lehner und F. Richter [Schuljahr 2025/26]

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JMF Gymnasium Burglengenfeld als Vorreiter in Peerarbeit:
Peer Scouts begeistern beim Netzwerktreffen und stoßen neue Kooperationen an

Beim großen Netzwerktreffen der Schulsozialpädagogen der Oberpfalz im Rahmen des Programms „Schule öffnet sich“ präsentierten am 28.10.25 die 17 Peer-to-Peer-Scouts des JMF-Gymnasiums ihr innovatives Konzept – und sorgten für große Begeisterung.

Das Besondere: Das Programm ist in enger Zusammenarbeit mit den Schülern entstanden. Ihre Ideen, Bedürfnisse und Wünsche wurden von Anfang an berücksichtigt. Von Schülern für Schüler – dieses Prinzip macht das Konzept authentisch, praxisnah und wirksam.

Mit spürbarem Engagement stellten die Scouts die drei Säulen ihres Programms vor:

  • Pausenbuddys, die für ein friedliches Miteinander sorgen und Mitschüler in schwierigen Situationen unterstützen,
  • Konfliktlotsen, die bei Streitigkeiten vermitteln und respektvolle Lösungen fördern,
  • Youthworker, die präventive Impulse setzen, Workshops organisieren und das Schulklima aktiv mitgestalten.

Die Rückmeldungen der 36 anwesenden Schulsozialpädagogen waren durchweg positiv. Viele zeigten sich beeindruckt von der Tiefe, Struktur und Wirksamkeit des Programms – und äußerten den Wunsch, es auch an ihrer Schule umzusetzen.

Besonders erfreulich:
Nach der Präsentation entstanden erste Ideen für eine schulübergreifende Zusammenarbeit, etwa in Form eines Cross-School-Mentorings, bei dem Scouts aus Burglengenfeld Impulse geben und andere Schulen bei der Einführung begleiten könnten. Wie solche Kooperationen konkret aussehen, wird sich in weiteren Gesprächen zeigen. Klar ist: Das Programm inspiriert – und öffnet Türen für neue Formen der Vernetzung und Prävention.

Ein echtes Highlight war die Präsentation der Scouts selbst:
Mutig, authentisch und stark traten sie auf und setzten mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten ein klares Zeichen für Verantwortung und Gemeinschaft.

Und dann kam der besondere Moment:
Juliana Dotzler, Schulsozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und zertifizierte Resilienz- und Selbstbehauptungstrainerin war so berührt von der Wirkung der Scouts, dass sie spontan eine kostenlose Anti-Mobbing-Schulung als Anerkennung für ihren Einsatz anbot. Was für eine Wertschätzung – und was für ein WOW-Moment!

Die Scouts überzeugten nicht nur durch ihr Auftreten, sondern auch durch die Qualität und Tiefe ihres Ausbildungssystems. Das JMF-Gymnasium ist stolz auf jeden einzelnen von ihnen. Ihr Einsatz zeigt, wie viel Kraft in jungen Menschen steckt, wenn man ihnen Vertrauen schenkt und Verantwortung überträgt.

Monika Schmid (Schulsozialpädagogin) [Schuljahr 2025/26]

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Besuch der Buchhandlung am Rathaus

Auf der Suche nach einer geeigneten Deutschlektüre besuchte die Klasse 5A des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld am Donnerstag, den 30. Oktober, die Buchhandlung am Rathaus.
Nach einer ausführlichen und kompetenten Beratung durch Inhaberin Frau Spiller entschied sich die Klasse für ein berührendes und zugleich humorvolles Jugendbuch, das bei den Kindern das Interesse geweckt hatte.
Im Anschluss daran war sogar noch Zeit, in den Büchern zu stöbern und das ein oder andere Exemplar zu ergattern, so dass letztendlich auch für die Ferienlektüre gesorgt war: Ein durch und durch gelungener Schulvormittag!

S. Haug [Schuljahr 2025/26]


#Erasmusdays 2025
Werte leben und die Zukunft bereichern – und das Erasmusteam des JMF mittendrin.

Nachhaltigkeit, Demokratiebildung, Inklusion und Digitalisierung - die inhaltlichen Prioritäten bei Erasmus+ stehen nicht nur im Burglengenfelder Projekt „We are 17“, sondern auch europaweit im Fokus der vielen Aktivitäten an den Erasmusschulen. Die Aktionen der Teilnehmenden sind dabei über das ganze Jahr verteilt, besonders in den Fokus rücken sie jedes Jahr am #Erasmusday Mitte Oktober. Der europaweite #Erasmusday ist wie gemacht für die vielen Menschen und Institutionen, die sich für die „Idee Europa“ engagieren. Zeigen doch hier alle gleichzeitig, was sie vor Ort im Sinne einer gemeinsamen europäischen Gegenwart und Zukunft bewirken können.

Das JMF feierte den diesjährigen #Erasmusday zusammen mit der Partnerschule beim Projekttreffen auf Sizilien in Agrigento/Italien. Die deutsch-italienische Kooperation ist ein gelungenes Beispiel für aktive Partnerschaften ganz im Sinne der Europäischen Union.

R. Conrad [Schuljahr 2025/26]

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Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld mit Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet


von li. nach re.: Peter Schuierer (Bundesagentur für Arbeit), Jenny Urbatzka (Netto Ponholz), Gitte Wagner (Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz), Stephanie Bruder (Koordinatorin für berufliche Orientierung am JMF), Frank Lochbihler (Kommissarischer Schulleiter am JMF), Martin Antretter (Elternbeiratsvorsitzender am JMF)

Wie geht’s nach der Schule weiter? Wo liegen meine persönlichen Stärken und Talente? Welcher Beruf passt zu mir? 77 Schulen in Bayern – darunter zum ersten Mal das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld – unterstützen ihre Schülerinnen und Schülern auf besonders vorbildliche Weise dabei, Antworten auf diese entscheidenden Fragen zu finden. Für ihre erfolgreiche Arbeit in der Beruflichen Orientierung erhalten sie das Berufswahl-SIEGEL 2025. Der kommissarische Schulleiter Frank Lochbihler und Stefanie Bruder, die Koordinatorin für berufliche Bildung, freuen sich sehr über diese Auszeichnung.

Vertreterinnen und Vertreter des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., haben dem Gymnasium und den anderen ausgezeichneten Schulen aus den Regierungsbezirken Niederbayern und Oberpfalz heute bei einer feierlichen Veranstaltung in Amberg ihre SIEGEL-Plakette überreicht.

Neben dem bbw, das als Träger des Berufswahl-SIEGELs in Bayern fungiert, fördern das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) und die Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e. V. das Projekt.

Berufliche Bildung stärken und Fachkräftebedarf sichern

Die bayerische Kultusministerin Anna Stolz betont: „Mit dem Berufswahl-SIEGEL zeichnen wir bayernweit Schulen mit einem hervorragenden Angebot und vielfältigen Aktionen zur Beruflichen Orientierung aus. Damit stärken wir die berufliche Bildung an unseren Schulen weiter und vertiefen die Partnerschaft von Schule und lokaler Wirtschaft. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern den Einstieg in Ausbildung, Studium und Beruf zu erleichtern. Allen zertifizierten Schulen gratuliere ich herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und bedanke mich bei den Lehrkräften für ihr tolles Engagement.“

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärt: „Die berufliche sowie akademische Qualifizierung junger Menschen ist ein zentraler Baustein zur Sicherung zukünftiger Fachkräfte. Grundlage dafür ist eine erfolgreiche Berufs- und Studienorientierung. Eine frühzeitige, talentbasierte, individuelle und am Arbeitsmarkt ausgerichtete berufliche Orientierung mit Weitblick ermöglicht jungen Menschen von Anfang an fundierte Entscheidungen für ihren persönlichen Karriereweg zu treffen. Aus diesem Grund unterstützen wir das Berufswahl-SIEGEL aus voller Überzeugung.“

Impulse für Weiterentwicklung der Berufsorientierung

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) verleiht das Berufswahl-SIEGEL an Schulen, die sich in besonderem Maße für die berufliche Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler einsetzen. „Dieses Siegel ist nicht nur eine formelle Auszeichnung, sondern ein Impulsgeber für eine nachhaltige Entwicklung. Denn die teilnehmenden Schulen profitieren von einer fundierten Analyse ihrer Aktivitäten durch unsere Jury, erhalten gezielte Beratung und werden auf ihrem Weg zu einer langfristig wirksamen Berufs- und Studienorientierung begleitet. Gleichzeitig fließen wertvolle Erfahrungen der Schulen zurück in unser Netzwerk – ein Gewinn für alle Beteiligten“, betont Hubert Schurkus, Präsident des bbw.

Engagement des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums für die Berufliche Orientierung

Das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium (JMF) in Burglengenfeld setzt bei der beruflichen Orientierung auf ein breit gefächertes Konzept, das von Berufspraktika und Projekt-Seminaren bis zur schuleigenen IT-Firma reicht, Wichtig sind der Schule darüber hinaus auch die Wahlfächer und AGs, in denen sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren können, wie Imkern, Musizieren und Theater spielen.

Unterstützt wird die Schule dabei von vielen Seiten: „Es ist immer wieder beeindruckend, mit wie viel Kreativität sich die Betriebe einbringen”, sagt Gitte Wagner, Handwerkskammer Niederbayern und Oberpfalz. Auch der Elternbeirat bringt sich gerne ein: „Wir schätzen die engagierte Planung und Betreuung sehr. Erfreulich ist dabei, dass unsere Kinder einen wichtigen Einblick in das Berufsleben bekommen, der Grundlage für die spätere Studien-, Ausbildungs- und Berufswahl sein kann“, so Elternbeiratsvorsitzender Martin Antretter.

„Am JMF, da denken sie sich immer wieder was Neues aus, was den Schülerinnen und Schülern hilft, ihren beruflichen Weg zu finden“, sagt Peter Schuierer, Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit. Stephanie Bruder, Koordinatorin für Berufliche Orientierung, erklärt: „Fast 1100 Schülerinnen und Schüler sind am JMF. So viele Menschen es gibt, so viele unterschiedliche Lebenswege gibt es auch.” Aus ihrer Sicht ist es wesentlich, dass sich alle Schülerinnen und Schüler wahrgenommen fühlen und gesehen werden. „Und das schaffen wir trotz der Größe der Schule aufgrund des positiven Geistes, der am JMF weht!“

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S. Bruder [Schuljahr 2025/26]

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Austausch mit Polen am JMF
- Geschichte erleben, Gemeinschaft stärken, Freundschaften knüpfen -


Ein symbolischer Auftakt für gelebte Gemeinschaft [ Foto: M. Antretter]

Mitte Oktober 2025 verbrachten 25 polnische Schülerinnen und Schüler neun Tage gemeinsam mit ihren 25 deutschen Austauschpartnerinnen und -partnern der 11. Jahrgangsstufe am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld. Der Aufenthalt fand im Rahmen des Projekts „Wege der Erinnerung“ statt, das vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) gefördert und zusätzlich von der Sanddorf-Stiftung in Regensburg finanziell unterstützt wurde. Organisiert wurde der Austausch von Martin Bauer, Agnieszka Hübner, Sebastian Schmidmeier und Kristina Weitzer.

Der feierliche Begrüßungsabend bildete den emotionalen Auftakt der Begegnung: Er wurde durch ein bewegendes Vorwort von Stefanie Bruder (OStRin, erweiterte Schulleitung) eröffnet. In der bayerisch-polnisch dekorierten Aula wurde anschließend ein typisch deutsches Buffet präsentiert. Es folgte ein lebendiger kultureller Austausch, es wurde zu deutschen und polnischen Liedern gesungen und getanzt und eine spontane Karaoke-Runde entwickelte sich schnell zum Stimmungshöhepunkt. Die Übergabe von Symbolgeschenken mit Austauschlogo stärkten das Gemeinschaftsgefühl.

In den folgenden Tagen erwartete die Jugendlichen ein vielfältiges Programm: Nach einem offiziellen Empfang im Rathaus Burglengenfeld durch Bürgermeister Josef Gruber folgte eine Exkursion nach Regensburg sowie ein dreitägiger Aufenthalt in München. Dort standen eine Stadtführung mit Schwerpunkt NS-Zeit und Widerstand sowie der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau im Zentrum der Auseinandersetzung mit Geschichte. Diese Programmpunkte bildeten den nachdenklichen Schwerpunkt der Begegnung und führten zu intensiven Gesprächen über Vergangenheit, Verantwortung und europäische Werte. Für Ausgleich sorgte ein gemeinsamer Abend beim Schwarzlicht-Minigolf, der Raum für unbeschwerte Gemeinschaftserlebnisse schuf.

Bereits während des Aufenthalts in Burglengenfeld begann die gemeinsame Arbeit am Projekt „Stolen Memory“, in dem deutsch-polnische Teams individuelle Biografien von NS-Opfern erforschen. Die Fortsetzung dieser Recherche findet beim Gegenbesuch im April 2026 in Częstochowa (Polen) statt.

Der Austausch zeigte eindrucksvoll, wie gemeinsame Erfahrungen Brücken bauen können: Aus historischer Reflexion entstand Dialog und aus Begegnung wuchsen bereits jetzt Freundschaften, die über Grenzen hinweg bestehen bleiben.

A. Hübner [Schuljahr 2025/26]

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