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Überblick über die aktuellen Mitteilungen:
- Lesefreude auf Englisch: Enrichment-Schüler begeistern Unterstufe (mehr...)
- Burglengenfelder Gymnasiasten absolvieren Handwerksparcours (mehr...)
- Oberstufentheater des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums begeistert mit „Der arme Teufel“ (mehr...)
- „Frisch gestrichen“ – Gelungener Konzertabend des JMF-Gymnasiums (mehr...)
- Burglengenfelder Lehrkräfte verteidigen Oberpfalz-Titel vor beeindruckender Kulisse (mehr...)
- Audite! – Hört! (mehr...)
- Eindrücke vom Tag der offenen Tür (mehr...)
- Die Lateinschüler der 9. Klassen fuhren zum UNESCO-Welterbe Limes (mehr...)
- Ausflug ins Römische Regensburg (mehr...)
- Frieden und Nachhaltigkeit beim Projekttreffen in Sizilien (mehr...)
Lesefreude auf Englisch: Enrichment-Schüler begeistern Unterstufe

Im Rahmen des Enrichment-Programms im Fach Englisch organisierten engagierte Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Jahrgangsstufe gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein besonderes Projekt zur Leseförderung. Ziel war es, jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern die Freude an englischsprachiger Literatur näherzubringen und gleichzeitig die „Sir-Read-a-Lot“-Abteilung unserer Schulbibliothek bekannter zu machen.
Mit viel Engagement, liebevoll gestalteten Postern und in überdurchschnittlich gutem Englisch präsentierten die Teilnehmenden eine bunte Auswahl an Büchern: von humorvollen Geschichten wie Gangsta Granny über Klassiker wie The Jungle Book bis hin zu Lern-Krimis und spannenden Fantasyromanen. Dabei gaben sie nicht nur Einblicke in die Handlung, sondern erzählten auch, warum sich das Lesen auf Englisch lohnt.

Die Aktion kam super an: Viele Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und bekamen direkt Lust, selbst ein englisches Buch auszuleihen. Gleichzeitig konnten die Präsentierenden ihre Englischkenntnisse praktisch anwenden und ihre Präsentationsfähigkeiten stärken.
Ein rundum gelungener Vormittag – und vielleicht der Start für die nächste Lieblingslektüre auf Englisch!
F. Richter & A. Kappel [Schuljahr 2025/26]
Burglengenfelder Gymnasiasten absolvieren Handwerksparcours
Gut hundert Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums durften bei einem Tag des Handwerks unterschiedliche Handwerksberufe nicht nur theoretisch kennenlernen, denn sechs regionale Handwerksbetriebe haben in den Klassenräumen kleine Praxiswerkstätten aufgebaut, in denen sie den Gymnasiasten ihre Handwerksberufe anschaulich näherbringen konnten.
Nach einer Begrüßung der 10. Klässler sowie der Handwerksbetriebe durch die Koordinatorin für berufliche Orientierung am JMF, Stephanie Bruder, startete Gitte Wagner von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit einem Impulsvortrag zur Karriere im Handwerk in der Bibliothek des JMF. Wagner zeigte auf, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es im Handwerk gibt und wie vielfältig die beruflichen Perspektiven auch für Abiturienten sind.
Berufserkundung ganz praktisch
Anschließend durften die Zehntklässler im Rotationsprinzip in Gruppen zu ca. 15 bis 20 Personen sechs unterschiedliche handwerkliche Stationen durchlaufen und dadurch in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Vertreten waren am diesjährigen Tag des Handwerks ein Zimmereibetrieb, ein Hörakustiker, ein Betrieb für Anlagenmechanik im Bereich Sanitär, Heizung und Klimaanlagen, Kaminkehrer, eine Metzgerei und ein spezialisierter Automobilzulieferer. Die Schülerin Vanessa Heimerl war begeistert von der Vielfalt: „Es gab sehr vielfältige und schöne Berufe; es war für jeden etwas dabei.“
Nach Kurzvorträgen zum jeweiligen Berufsbild standen beim Handwerksparcours vor allem die praktischen Erfahrungen im Vordergrund: Es wurde ein Dachstuhl en miniature nach Bauplan errichtet, geschraubt, Rohre gebogen, modelliert, Tests gemacht, auf einer Slackline die eigene Balance erprobt und mit einer Virtual Reality-Brille die Realität simuliert. Die Schülerinnen und Schüler haben es dabei sehr begrüßt, „richtig was machen zu dürfen“. So könne man sich die Berufe besser vorstellen und sie auch ausprobieren, lautete die Rückmeldung aus der Schülerschaft.
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Balancetraining auf der Slackline |
in den Beruf hineinschnuppern mittels VR-Brille |
Metallrohre biegen leicht gemacht |
Und auch Gymnasiasten, die schon jetzt wissen, in welche berufliche Richtung es einmal gehen soll, waren vom Tag des Handwerks angetan: „Ich weiß schon genau, was ich werden will“, sagt Leonie Brost, „deswegen hat der Parcours mir persönlich nicht so viel weitergeholfen. Es war aber trotzdem eine sehr spannende Erfahrung und hat für viele sicher Türen geöffnet, wo sie es überhaupt nicht erwartet haben.“
Mit großem Engagement für den eigenen Beruf haben die Betriebe gezeigt, dass es im Handwerk vielfältige, hochspezialisierte Berufe gibt, die auch für Gymnasiasten attraktiv sind. So zieht Bruder, die Koordinatorin für berufliche Orientierung, eine positive Bilanz: „Weil die Informationen von den Profis aus dem Handwerk und der Handwerkskammer aus erster Hand erfolgen, werden sie auch von unseren Schülerinnen und Schülern als authentisch wahrgenommen. Viele sind nach diesem Tag vom Handwerk sehr positiv überrascht.“

v.l.n.r.: Gitte Wagner von der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Vertreter der Handwerksbetriebe, Stephanie Bruder, Koordinatorin für berufliche Orientierung, Stefanie Bayer, Mitglied des Teams für Studien- und Berufsorientierung [Foto: A. Schuller]
S. Bruder [Schuljahr 2025/26]
Oberstufentheater des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums begeistert mit „Der arme Teufel“
Kurz vor den Osterferien zeigte die Oberstufentheatergruppe des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums an drei Abenden im Theaterkeller der Schule ihre diesjährige Abschlusspräsentation. Die moderne Inszenierung des Märchens „Der Schmied und der Teufel“ begeisterte die rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer vom ersten Moment an. Gleich zu Beginn bot sich den Zuschauern ein überraschendes Bild: 15 „Seelen“ lagen regungslos auf dem Boden. Als sie nach und nach erwachten, begriffen sie allmählich ihr Schicksal. Sie wurden an den Teufel verkauft. Die folgenden elf eigenständig von den kreativen Jugendlichen erarbeiteten Szenen, waren an das klassische Märchen „Der Schmied und der Teufel“ angelehnt, erfuhren aber eine mit minimalistischen Mitteln umgesetzte und präzise mit viel Spielwitz angereicherte moderne Adaption. Im Zentrum des Theaterstücks stand der Schmied, der seine Seele aus Verzweiflung an den Teufel verkauft, um so seiner Familie das finanzielle Überleben zu ermöglichen. Doch anstatt diese Geschichte linear zu erzählen, baute die Theatergruppe unter der Leitung von Noura Zeitouni und Gerhard Eber in die Handlung zeitliche Brüche, groteske Elemente und Rückblenden ein und ermöglichte dadurch ganz unterschiedliche Blickwinkel und damit Interpretationen der Vorgeschichte des Schmieds. Ist es verwerflich, aus finanzieller Not einen Pakt mit dem Teufel einzugehen? Derart moralische Fragen nach den Konsequenzen des eigenen Handelns ließ die Inszenierung bewusst unbeantwortet, während die jugendlichen Schauspieler in ihrer Darstellung scheinbar mühelos zwischen Emotionen, Rollen und Stimmungen wechselten. Langanhaltender Applaus belohnte die überzeugende Leistung der Theatergruppe, die mit präzisem Gespür für Atmosphäre und feinem Humor den Stoff eines Märchens aus dem Jahr 1812 in die Gegenwart verlegte, in der die Themen Gier und moralische Grenzüberschreitung aktueller denn je erscheinen.


P. Lehner [Schuljahr 2025/26]
„Frisch gestrichen“ – Gelungener Konzertabend des JMF-Gymnasiums
Zum 26. Mal präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Panik- und Klassikorchesters am vergangenen Mittwochabend unter der Gesamtleitung von Angelika Doser ihr Konzert „Frisch gestrichen“. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus unterschiedlichen musikalischen Genres begeisterten sie das Publikum.

Schulleiter Christian Schwab eröffnete den Abend, begrüßte die Gäste herzlich und dankte sowohl den Musik- und Instrumentallehrkräften für ihr großes Engagement als auch den Eltern, die ihren Kindern das Erlernen eines Streichinstruments am JMF-Gymnasium ermöglichen. Er betonte, dass das Konzert eindrucksvoll zeige, wie sehr sich die investierte Mühe auszahle.
Die jungen Musikerinnen und Musiker traten sowohl solistisch als auch in kleineren Ensembles und im großen Orchester auf. Zu den Höhepunkten des Abends zählten neben den Orchesterwerken insbesondere die solistischen Darbietungen der Oberstufenschüler. Hervorzuheben sind hierbei Magdalena Mauerer mit „Back in Ireland“, Benno Rickl mit dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ sowie Leon Schindlbeck und Sara Wombacher. Letztere überzeugten mit „Suita Veneziana“ und „Oblivion“, begleitet vom Klassikorchester.
Doch auch die jüngsten Mitwirkenden beeindruckten mit ihrem Können auf den Streichinstrumenten – sowohl solistisch mit Klavierbegleitung als auch im Panikorchester- und zeigten dabei beachtliche Leistungen. Begleitet wurden sie von Angelika Doser, Dr. Stefanie Paul, Sigrid Reithmeier-Gluth, Charlotte Wolke und Moritz Rickl. Für die Einstudierung der Werke zeichneten Almut Boynick, Andrei Ciobanu, Katharina Gleißner, Michael Rauscher sowie Angelika Doser verantwortlich.
Das Motto „Frisch gestrichen“ fand nicht nur im Titel des Konzerts seinen Ausdruck, sondern spiegelte sich auch in der lebendigen Interpretation und dem frischen, mitreißenden Spiel der Nachwuchstalente wider. Begeistert honorierte das Publikum das abschließende, gemeinsam vom Panik- und Klassikorchester dargebotene „Inspector Clouseau Theme“ mit langanhaltendem Applaus.
M. Zaindl [Schuljahr 2025/26]
Im Finale wartete mit dem Gymnasium Neutraubling der erwartet starke Gegner. Doch die Burglengenfelder legten – getragen von der begeisternden Atmosphäre – fulminant los und entschieden den ersten Satz klar mit 25:12 für sich. Im zweiten Satz entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch auf hohem Niveau, den die Bulls nervenstark mit 25:21 gewannen.
Damit verteidigten die JMF-Bulls erfolgreich ihren Titel und qualifizierten sich erneut für die bayerische Meisterschaft im Juli in Würzburg. Mit dabei waren Kristina Weitzer, Veronika Rummel, Birgit Amann, Vincent Moder, Clemens Schöps, Markus Scheidler, Martin Bauer und Andreas Pfaller.
A. Pfaller [Schuljahr 2025/26]
Audite! – Hört!
So lautete der Aufruf der Fachschaft Latein im Programm am Tag der offenen Tür - und so einige Gäste waren ihm gefolgt, um im „römischen Klassenzimmer“ spannenden Vorlesegeschichten aus der Welt der Antike zu lauschen. Doch nicht nur die Geschichten, auch die reichhaltige Auswahl an Speisen – fast allesamt zubereitet von Schülerinnen und Schülern der 6.Jgst. - vermittelte den Kindern samt Eltern römisches Lebensgefühl. Und wer nebenbei auch noch etwas basteln wollte, kam mit dem Gestalten kleiner Mosaike voll auf seine Kosten.

[Fotos: A. Schuller und C. Vogl]
C. Vogl [Schuljahr 2025/26]
Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Die Lateinschüler der 9. Klassen fuhren zum UNESCO-Welterbe Limes

Die Welterbeliste der UNESCO ist gewissermaßen die Top-Liga der Kulturstätten. In diesem Zusammenhang denkt man zuerst nicht unbedingt an die fränkische Kleinstadt Weißenburg. Dennoch finden sich hier die bedeutendsten Zeugnisse des Obergermanisch-rätischer Limes in Bayern, der seit 2005 zum UNESCO-Welterbe gehört.
Daher machten sich am 18. März die Lateingruppen der 9. Klassen mit ihren Lehrkräften Andreas Deml, Annika Fröhlich und Bernhard Paul an die Grenzen des Römisches Reiches auf.
In Weißenburg wurden in Führungen die 1977 entdeckten Thermen, die zu den besterhaltenen Thermenanlagen in Deutschland gehören, das teilweise rekonstruierte Kastell Biriciana und das Römermuseum mit dem Weißenburger Schatzfund besichtigt.
Engagierte Stadtführer brachten den 56 Schülerinnen und Schülern die kulturelle Bedeutung der römischen Badekultur mit Caldarium (Warmbad), Tepidarien (Wärmeräume), Sudatorium (Dampfschwitzbad) und Frigidarium (Kaltbad) nahe.
Das Highlight des Besuchs war der 1979 gefundene Römerschatz. Hier konnten die Schüler eine umfassende Sammlung von Statuetten römischer Gottheiten betrachten. Diese wurden wohl bei einem Germanenüberfall im Boden vergraben und blieben dort 1750 Jahre fast unbeschädigt.
Die Mittagspause in der sehenswerten mittelalterlichen Altstadt von Weißenburg nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Stärkung, bevor als letzter Programmpunkt des informativen Tages eine kleine Wanderung direkt auf der Linie des Limes beim Dorf Burgsalach zu einem rekonstruierten Wachturm anstand.

B. Paul [Schuljahr 2025/26]
Ausflug ins Römische Regensburg
Am Donnerstag, den 12.02.2026, unternahm die 6. Jahrgangstufe des JMF-Gymnasiums eine von der Fachschaft Latein organisierte fächerübergreifende Exkursion nach Regensburg.
Zunächst erhielten die Schülerinnen und Schüler getrennt nach ihren Fremdsprachen eine spannende Stadtführung durch den damals von Römern bevölkerten Teil von Regensburg.
Dabei sahen die Kinder im Parkhaus am Dachauplatz auch beeindruckende Mauerreste des Legionslagers Castra Regina.
Im Anschluss besuchten die Klassen das Historische Museum, wo sie zunächst eine Einführung bekamen. Danach konnten sie sich in kleinen Gruppen näher mit einem Thema wie z.B. Mode oder Freizeitgestaltung auseinandersetzen und dieses dann den Mitschülern vorstellen.
So nahmen die Schülerinnen und Schüler viele interessante Informationen über die Götter und das Alltagsleben der Römer mit – ein lohnender Ausflug in das „römische Regensburg“.

Felix Bauer, Celina Vlcek, 6e [Schuljahr 2025/26]
Frieden und Nachhaltigkeit beim Projekttreffen in Sizilien
Das Erasmus-Projekt „We are 17“ des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums ist so vielfältig wie die namensgebenden 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die internationalen Partnerschulen des Burglengenfelder Gymnasiums. Die Partnerschule im italienischen Agrigento bietet die Ausbildungsrichtungen Nautik, Agrarwissenschaften, Informationstechnologien und Tourismuswissenschaften an. Das aktuelle Treffen in Sizilien stand dieses Mal unter dem Motto „Frieden und Nachhaltigkeit“. Zum Auftakt der Woche erhielt das Erasmus-Team unter der Leitung von Ralph Conrad und Petra Lehner vor Ort in Agrigento Einblicke in die praktische Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele Inklusion und Ressourcenschonung. Angeleitet vom Küchenchef der Schule Pasqualino Consiglio und Restaurantausbilder Mangione Leonardo erfuhren die Gäste aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark nicht nur, wie wichtig ressourcenschonende und zweckmäßige Verwendung von idealerweise regionalen Lebensmitteln ist, sondern erlebten hautnah, wie dort Schüler mit unterschiedlichen Bildungschancen auf das Berufsleben vorbereitet werden. Neben der Projektarbeit zu unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit, war die gemeinsame Teilnahme am traditionellen Mandelblütenfest ein Höhepunkt der Woche. Die internationale Schülergruppe war bei diesem großen Friedensfest im Weltkulturerbe „Tal der Tempel“ dabei. Entsprechend dem Erasmus-Wochenmotto „Gemeinsam für Frieden und die Welt“ standen hier Frieden und Verständigung im Mittelpunkt. Traditionelle Musik- und Tanzgruppen aus der ganzen Welt treffen sich seit 1938 mit sizilianischen Musik- und Folkloregruppen und feiern ihre Einheit in Vielfalt. Sie alle verbindet der Wunsch nach einer friedlichen Welt, die auf Zusammenhalt statt Konflikte setzt. Höhepunkt der Veranstaltung war die Entzündung der Fackel der Freundschaft am Feuer vor dem Concordia-Tempel. Im nächsten Schuljahr geht es für die Schülerinnen und Schüler der Erasmusgruppe zu den Partnerschulen in die Niederlande und nach Dänemark, um sich dann im Rahmen des Projekts unter anderem in die Aspekte „Nachhaltige Städte und Gemeinden“, „Innovation und Infrastruktur“ und „Verantwortungsvolle Produktion“ einzuarbeiten.


Hier finden Sie auch noch einen Artikel der italienischen Partnerschule: https://www.isgallosciascia.edu.it/progetto-erasmus-together-for-peace-and-planet/
R. Conrad und P. Lehner [Schuljahr 2025/26]






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