Fachschaft Kunst

Die Fachschaft Kunst betreibt eine eigene Seite zur Ausstellung ihrer verschiedenen Exponate.
Diese finden Sie hier.

Überblick:

Acht Sieger beim Kreativ-Wettbewerb

Die Fokusgruppe Jugend Burglengenfeld hatte die Suchtprävention im Visier. Die Bilder sollen zum Nach- und Umdenken anregen.

Die Gewinner des Kreativwettbewerbs der Fokusgruppe Jugend zum Thema Suchtprävention mit Landrat Thomas Ebeling, Bürgermeister Thomas Gesche (r.), Heidi Stadler vom Gesundheitsamt (vorne, 2. von links) und dem Team der Fokus-Gruppe Merlin Bloch (oben links), Angelika Pron (mittlere Reihe, 2. v. l.) und Moritz Fabi (links). [Foto: bjs, Mittelbayerische Zeitung]

Im Herbst vergangenen Jahres hatte die Fokusgruppe Jugend, die bei verschiedenen Projekten eng mit dem Bundesgesundheitsministerium zusammenarbeitet, einen Kreativ-Wettbewerb für Schüler aus dem Städtedreieck zum Thema Suchtprävention ins Leben gerufen. Aus den mehr als 100 Beiträgen der Teilnehmer wurden am Freitagvormittag im Rathaus die Gewinner gekürt.

Bei der Aktion mit dem Titel „STOP.GO.Prevention“ sollten die Schüler in Form von Zeichnungen aufzeigen, wie man aus ihrer Sicht die Jugendlichen zum Nach- und Umdenken bewegen kann. Die Schüler Anna Haider, Hannah Wilson, Lena Gahn, Anna Holzinger, Laura Gehmacher (Johann-Michael-Fischer Gymnasium) sowie Réka Szabó, Victoria Bauer und Felicitas Conrad (Realschule am Kreuzberg) wurden für ihre Einsendungen prämiert und mit Wifo- sowie Bulmare-Gutscheinen belohnt. Während der Gesundheitswoche des Landkreises Schwandorf vom 20. bis 26. September 2021 werden die Bilder an 80 Großplakatwänden im Landkreis veröffentlicht. Weiterlesen auf: https://www.mittelbayerische.de/.

Anna Haider (Klasse 9c) gestaltet die Weihnachtskarte des JMF 2020

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Leistung!

OStR U. Schuller [Schuljahr 2020/21]

Doppelter Erfolg für den Schüler-Kurzfilm „Die tragbare Grabkammer“

Die Klasse 6a hat jüngst in der Sparte Kurzfilm einen 2. Preis beim landesweiten Medienwettbewerb „crossmedia“ gewonnen und nimmt somit online an der Preisverleihung des Bayerischen Rundfunks teil.

(Klicken Sie auf das Bild um zum Video zu gelangen.)

Zudem würdigt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Unterrichtskonzept, indem es auf dem Onlinepool „Kulturelle Bildung“ des ISB unter „best practice-Beispiele im Distanzunterricht“ vorgestellt wird.

Fleißig und hochmotiviert bauten die Schüler/innen der Klasse 5a bei StRin Andrea Schuller im Schuljahr 2019/20 im Kunstunterricht Requisiten für den geplanten Kurzfilm „Die tragbare Grabkammer“. Die Requisiten waren beinahe alle fertig, als der schulische Lockdown begann. Doch die Schüler/innen ließen sich nicht von ihren Zielen abbringen. Trotz Schulschließung wollten die Schüler/innen freiwillig das geplante Filmprojekt zuhause umsetzen und erstellten mit großem Engagement und Fleiß erstaunliche und bewundernswerte Filmsequenzen. Die Schüler/innen wurden selbstverantwortlich als Schauspieler/innen des Films tätig und mussten dabei auch Kleidung und Drehorte passend gestalten. Die zehn- bis elfjährigen Schüler/innen hatten auch sehr viel Spaß daran, ihr zum Teil verstaubtes Spielzeug für den Filmdreh einem neuen, reiferen Nutzen zuführen zu können. Die vielseitigen und unterschiedlichen heimischen Möglichkeiten führten zu kreativen Drehorten, die den Film abwechslungsreich werden ließen, ohne dass ein großer Aufwand an „klassischem“ Kulissenbau nötig war. Mit einer Menge Sand baute z.B. ein Schüler eine wirkungsvolle Wüsten-Landschaft mit drei Pyramiden.

Nachdem der Unterricht in der Schule wieder aufgenommen werden konnte und Präsenz- und Distanzunterricht nun im Wechsel stattfanden, zeichneten die Schüler/innen noch zusätzliches letztes Bildmaterial, um den Kurzfilm noch weiter verfeinern und ihn damit zugleich erfolgreich abschließen zu können. Das von den Schüler/innen erstellte Filmmaterial wurde von StRin Andrea Schuller zu einem ca. 6-minütigen Kurzfilm zusammengeschnitten.

A. Schuller [Schuljahr 2020/21]

„Alles in Butter“ in der Klinik

Schüler des JMF-Gymnasiums setzen mit der Ausstellung im Asklepios-Krankenhaus die traditionell gute Zusammenarbeit fort.

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Schüler stellen in der Klinik aus

Zwei junge Damen erfreuen sich an den verschiedenen außergewöhnlichen Perspektiven. (Foto: bbs)

Es hat sich bereits zu einer gewissen Tradition entwickelt – die jährliche Vernissage des JMF- Gymnasiums in Kooperation mit der Asklepios-Klinik des Städtedreiecks ist bereits die fünfte ihrer Art und erfreut sich großer Beliebtheit. Vergrößerungen und Verkleinerungen spielen bei der diesjährigen Ausstellung eine tragende Rolle. Weiterlesen auf https://www.mittelbayerische.de/.