Fachschaft Kunst

Die Fachschaft Kunst betreibt eine eigene Seite zur Ausstellung ihrer verschiedenen Exponate.
Diese finden Sie hier.

Überblick:

Schüler rappen gegen Rauchen

Die 6. Klasse des JMF-Gymnasiums wurden bayern- und bundesweit für das Projekt ausgezeichnet

Die Klasse 6c des JMF-Gymnasiums Burglengenfeld hat gleich zweimal zugeschlagen und sowohl in Bayern, als auch bundesweit bei einem Kreativwettbewerb für rauchfreie Schulklassen den zweiten Platz erzielen können. Nach dem Motto „Be Smart - Don't.Start" hatten die Schüler die Idee, die Suchtproblematik in einen Rap zu verpacken und produzierten sowohl einen Song, als auch das passende Video dazu. Dies führte zu einer einmaligen und fächerübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Musiklehrerin Carolin Freiss und Kunstlehrer Udo Schuller.

Unter der Headline „Lieber mal ne Yogurette, als ne Zigarette" entstand, nach intensiver, dreimonatiger Arbeitsphase ein sehenswertes Video, das eine Botschaft in sich trägt. Zur feierlichen Preisverleihung konnte Schulleiter Matthias Schaller Landrat Thomas Ebeling und Bürgermeister Thomas Gesche begrüßen. Beide lobten das in ihren Augen „sensationelle Video mit Aussagekraft".

Zu Recht sei das Werk sowohl musikalisch als auch videotechnisch mit der selbstgebastelten Greenscreen prämiert worden, konstatierte der Landrat. Das Stadtoberhaupt merkte zudem an, dass in Burglengenfeld die Prävention in den Vordergrund gerückt sei und er hoffe, dass keiner der anwesenden Schüler jemals rauchen werde. „Das wäre nämlich viel cooler", sagte er. Die Preise selbst wurden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe ausgelobt.

Überreicht wurden sie an die Klasse 6c von Stefanie Bauer, der Leiterin des Gesundheitsamtes und von Theresa Fenzl, der Suchtpräventionsfachkraft des Landkreises Schwandorf. Über die Verwendung des Preisgeldes hat sich die Klasse auch schon konkrete Gedanken gemacht: Zunächst werde davon ein Baum gepflanzt, der fortan an das Video und das Nichtrauchen erinnern soll. Vom Rest werde man gemeinsam nach Regensburg in den Klettergarten fahren, so die stolzen Jung-Videoproduzenten.

Mittelbayerische Zeitung [Schuljahr 2021/22]

Schülerinnen und Schüler des JMF-Gymnasiums gestalten Logo des Klimaschutzmanagers

Seit Oktober 2021 beschäftigt die Stadt Burglengenfeld einen Klimaschutzmanager. Jetzt bekommt er sein erstes eigenes Logo. Aus einem Kreativwettbewerb in Kooperation mit dem JMF-Gymnasium, dem Volkskundemuseum und der Stadt ging am Mittwoch aus über 100 eingereichten Vorschlägen das künftige Motiv hervor.


Schulleiter Matthias Schaller sowie das Jurorenteam gratulierten den Schülern und bedankten sich für das Engagement. [Foto: K. Bauer]

„Ich freue mich, dass meine Arbeit nun auch mit einem kreativen Bild repräsentiert wird.“, so Klimaschutzmanager Markus Süß. Damit werde seine Arbeit in Zukunft präsenter und habe zugleich einen hohen Wiedererkennungswert.

Udo Schuller, Kunstlehrer des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums, welcher die 10. Jahrgangsstufe unterrichtet, stellte den Kontakt mit der jüngeren Generation her. Schnell wusste er seine Klassen für das Thema zu begeistern. Konkrete Vorgaben in der Umsetzung gab es nicht – jede Schülerin und jeder Schüler durfte der Kreativität freien Lauf lassen und das neue Logo für den Klimaschutzmanager nach Belieben künstlerisch und graphisch gestalten.

Die ersten Entwürfe wurden im Dezember abgegeben, im Januar erfolgte die Auswahl. Von insgesamt über 100 eingereichten Vorschlägen hat die Jury des Kunstwettbewerbs, bestehend aus dem Kunstlehrer Udo Schuller, Klimaschutzmanager Markus Süß und Leiterin des Volkskundemuseums Christina Scharinger eine erste Vorauswahl getroffen. Fünf Vorschläge bilden nun die Grundlage für das finale Logo und werden professionell von einem Grafiker zu einem Logo vereint. Zum Abschluss der Aktion gab es für die besten Entwürfe eine kleine Feierstunde. Die Schüler Jonas Hüttner, Paula Schölzel, Viola Heigl, Julia Ewe und Paula Wiendl hatten die besten Ideen für das Logo eingebracht und wurden für ihre Arbeit nun mit Bulmare-Gutscheinen belohnt.

„Ich freue mich, dass unsere Schüler sich an solch einem verantwortungsvollen Projekt der Stadt Burglengenfeld beteiligen dürfen. Das große Engagement unserer unterrichtenden Lehrkräfte, sowie die Motivation und Begeisterung unserer Schülerinnen und Schüler für das Fach Kunst ermöglichen dies.“, lobte Schulleiter, Oberstudiendirektor Matthias Schaller und bedankte sich bei den beteiligten Akteuren für ein neues Feld der Zusammenarbeit.

Den Artikel finden Sie auch in der Mittelbayerischen Zeitung.

[Schuljahr 2021/22]

Acht Sieger beim Kreativ-Wettbewerb

Die Fokusgruppe Jugend Burglengenfeld hatte die Suchtprävention im Visier. Die Bilder sollen zum Nach- und Umdenken anregen.

Die Gewinner des Kreativwettbewerbs der Fokusgruppe Jugend zum Thema Suchtprävention mit Landrat Thomas Ebeling, Bürgermeister Thomas Gesche (r.), Heidi Stadler vom Gesundheitsamt (vorne, 2. von links) und dem Team der Fokus-Gruppe Merlin Bloch (oben links), Angelika Pron (mittlere Reihe, 2. v. l.) und Moritz Fabi (links). [Foto: bjs, Mittelbayerische Zeitung]

Im Herbst vergangenen Jahres hatte die Fokusgruppe Jugend, die bei verschiedenen Projekten eng mit dem Bundesgesundheitsministerium zusammenarbeitet, einen Kreativ-Wettbewerb für Schüler aus dem Städtedreieck zum Thema Suchtprävention ins Leben gerufen. Aus den mehr als 100 Beiträgen der Teilnehmer wurden am Freitagvormittag im Rathaus die Gewinner gekürt.

Bei der Aktion mit dem Titel „STOP.GO.Prevention“ sollten die Schüler in Form von Zeichnungen aufzeigen, wie man aus ihrer Sicht die Jugendlichen zum Nach- und Umdenken bewegen kann. Die Schüler Anna Haider, Hannah Wilson, Lena Gahn, Anna Holzinger, Laura Gehmacher (Johann-Michael-Fischer Gymnasium) sowie Réka Szabó, Victoria Bauer und Felicitas Conrad (Realschule am Kreuzberg) wurden für ihre Einsendungen prämiert und mit Wifo- sowie Bulmare-Gutscheinen belohnt. Während der Gesundheitswoche des Landkreises Schwandorf vom 20. bis 26. September 2021 werden die Bilder an 80 Großplakatwänden im Landkreis veröffentlicht. Weiterlesen auf: https://www.mittelbayerische.de/.

Anna Haider (Klasse 9c) gestaltet die Weihnachtskarte des JMF 2020

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Leistung!

OStR U. Schuller [Schuljahr 2020/21]

Doppelter Erfolg für den Schüler-Kurzfilm „Die tragbare Grabkammer“

Die Klasse 6a hat jüngst in der Sparte Kurzfilm einen 2. Preis beim landesweiten Medienwettbewerb „crossmedia“ gewonnen und nimmt somit online an der Preisverleihung des Bayerischen Rundfunks teil.

(Klicken Sie auf das Bild um zum Video zu gelangen.)

Zudem würdigt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Unterrichtskonzept, indem es auf dem Onlinepool „Kulturelle Bildung“ des ISB unter „best practice-Beispiele im Distanzunterricht“ vorgestellt wird.

Fleißig und hochmotiviert bauten die Schüler/innen der Klasse 5a bei StRin Andrea Schuller im Schuljahr 2019/20 im Kunstunterricht Requisiten für den geplanten Kurzfilm „Die tragbare Grabkammer“. Die Requisiten waren beinahe alle fertig, als der schulische Lockdown begann. Doch die Schüler/innen ließen sich nicht von ihren Zielen abbringen. Trotz Schulschließung wollten die Schüler/innen freiwillig das geplante Filmprojekt zuhause umsetzen und erstellten mit großem Engagement und Fleiß erstaunliche und bewundernswerte Filmsequenzen. Die Schüler/innen wurden selbstverantwortlich als Schauspieler/innen des Films tätig und mussten dabei auch Kleidung und Drehorte passend gestalten. Die zehn- bis elfjährigen Schüler/innen hatten auch sehr viel Spaß daran, ihr zum Teil verstaubtes Spielzeug für den Filmdreh einem neuen, reiferen Nutzen zuführen zu können. Die vielseitigen und unterschiedlichen heimischen Möglichkeiten führten zu kreativen Drehorten, die den Film abwechslungsreich werden ließen, ohne dass ein großer Aufwand an „klassischem“ Kulissenbau nötig war. Mit einer Menge Sand baute z.B. ein Schüler eine wirkungsvolle Wüsten-Landschaft mit drei Pyramiden.

Nachdem der Unterricht in der Schule wieder aufgenommen werden konnte und Präsenz- und Distanzunterricht nun im Wechsel stattfanden, zeichneten die Schüler/innen noch zusätzliches letztes Bildmaterial, um den Kurzfilm noch weiter verfeinern und ihn damit zugleich erfolgreich abschließen zu können. Das von den Schüler/innen erstellte Filmmaterial wurde von StRin Andrea Schuller zu einem ca. 6-minütigen Kurzfilm zusammengeschnitten.

A. Schuller [Schuljahr 2020/21]

„Alles in Butter“ in der Klinik

Schüler des JMF-Gymnasiums setzen mit der Ausstellung im Asklepios-Krankenhaus die traditionell gute Zusammenarbeit fort.

Weiterlesen auf: https://www.mittelbayerische.de/.

 

Schüler stellen in der Klinik aus

Zwei junge Damen erfreuen sich an den verschiedenen außergewöhnlichen Perspektiven. (Foto: bbs)

Es hat sich bereits zu einer gewissen Tradition entwickelt – die jährliche Vernissage des JMF- Gymnasiums in Kooperation mit der Asklepios-Klinik des Städtedreiecks ist bereits die fünfte ihrer Art und erfreut sich großer Beliebtheit. Vergrößerungen und Verkleinerungen spielen bei der diesjährigen Ausstellung eine tragende Rolle. Weiterlesen auf https://www.mittelbayerische.de/.